Unsere schönsten Plätze: Arbeitsplätze

Als Abgeordneter es mein Hauptanliegen, dazu beizutragen, dass in unserer Heimat zukunftssichere Arbeitsplätze vorhanden sind und neu geschaffen werden.

Die Unterstützung derer, die Arbeit schaffen, die etwas unternehmen – Existenzgründer, Selbständige, Landwirte, Mittelstand und Handwerk – hat für mich höchste Priorität. 

Nur wenn wir für unsere Unternehmen bestmögliche Bedingungen für ihre Weiterentwicklung und für die Schaffung neuer Arbeitsplätze bieten, bieten wir jungen Familien die Chance, auch in Zukunft vor Ort Arbeit zu finden.

In einem entscheidenden Standortfaktor der letzten Jahre – einer schnellen Internetanbindung – hat unsere Region erhebliche Fortschritte gemacht. 1,5 Milliarden Euro stellt der Freistaat den Kommunen für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Bayern zur Verfügung. Eine Unterstützung, die ich gemeinsam mit unseren Bürgermeistern bestmöglich zur weiteren Verbesserung des Standortes Nordbayern nutzen will.

Denn eine hochleistungsfähige Breitbandversorgung spielt nicht nur in Ballungszentren und Städten eine zentrale Rolle, sondern ist insbesondere im ländlichen Raum eines der großen Zukunftsthemen. Ziel des Freistaats ist, bis 2018 flächendeckend Hochgeschwindigkeitsnetze zu schaffen und das modernste Breitband für Bürger und Unternehmen zum Standard zu machen.

Ich stehe für eine nachhaltige Politik und für die Förderung der Wertschöpfung in unserer Region. Wir Nordoberpfälzer sind bodenständige, fleißige und erfinderische Menschen.

Unsere Region hat mehrere Weltmarktführer hervorgebracht, von einzigartiger traditioneller Handwerksarbeit bis zum IT-Systementwickler.

Wir dürfen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen, wenn wir wollen, dass Menschen hier bleiben oder zu uns kommen und in unserer Heimat Arbeitsplätze schaffen.

In den letzten Jahren haben wir in unserer Region mehrere Tausend sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse hinzugewonnen. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Es ist uns darüber hinaus gelungen, dass unsere Region auch in der Förderperiode 2014-2020 Fördergebiet für Wirtschaftsförderung (GRW-Fördergebiet, ehemals GA-Förderung) bleibt. Damit konnte vermieden werden, dass die bayerischen Grenzregionen über ein höheres Fördergefälle zu Tschechien massive Wettbewerbsnachteile haben.

Ansporn für mich ist es, dass diese positive Entwicklung weitergeht. Wir werden uns auch in Zukunft mit aller Kraft dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für unsere Heimat weiter zu verbessern.